Die EuroBike 2015 war dieses Jahr besonders spannend: REHAU hat nam:e präsentiert, den ersten industriell in Deutschland gefertigten E-BikeBody aus hochwertigen Composites. Wie bereits vorgestellt, überzeugt er durch völlige Designfreiheit und maximale Funktionsintegrationsfähigkeit und ist, ganz im Sinne REHAUs, zu 100 % recycelbar. Doch nam:e überzeugte nicht nur. Es begeisterte schlichtweg die Fahrradwelt mit seiner innovativen Fertigungsweise und seinen gut durchdachten Möglichkeiten Funktionen zu integrieren.

 
Zudem erhielt es rund um die Uhr zahlreiche Komplimente von den Besucherscharen. „Exzellent“, „außerordentlich“, „genial“ und „beeindruckend“ raunte es vier Tage lang über den REHAU-Stand. nam:e war bereits im Vorfeld als eine der Top 5 Innovationen nominiert worden und wurde auf der Messe von der überzeugten Jury als die „Top Innovation 2015“ bezeichnet.
Sogar prominenter Besuch folgte der Einladung REHAUs: Der Parlamentarische Staatssekretär des Ministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Norbert Barthle ergriff die Chance sich persönlich von nam:e zu überzeugen. Nach ausführlicher Begutachtung gratulierte er REHAU zu diesem außerordentlichen Erfolg und betonte die Wichtigkeit für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Rainer Schulz, der CEO der REHAU Group und Alexander Oelschlegel, der Projektleiter des REHAU E-BikeBody Projekts stellten im Rahmen der REHAU- Pressekonferenz die Vorzüge des nam:e heraus und beantworteten im Anschluss daran die zahlreichen Fragen der Fach- und Pressevertreter.

 

nam:e ist im Rahmen eines Forschungsprojekts des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie entstanden. Weitere Entwicklungspartner sind der Fahrradhersteller Storck Bicycle sowie das Institut für Leichtbau-und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden.